18. März 2018

Depressionen - Meine Erfahrungen

Hallo ihr lieben Nerds :)

Tatsächlich weiß ich gar nicht genau wie ich diesen Beitrag beginnen soll. Es ist ein Beitrag, der nichts mit Büchern oder Nerdstuff zu tun hat, sondern der sehr persönlich und emotional ist. Es geht um Depressionen und die Erfahrungen, die ich mit dieser Krankheit gemacht habe. Auslöser für diesen Post/Beitrag, war ein Artikel, den ich im Spiegel gelesen habe. Hier ist mal der Link zum Artikel. Er ist wirklich lesenswert und sollte von jedem Betroffenen, Angehörigen oder Interessierten gelesen werden!

In dem Artikel geht es darum, das Depressionen in Deutschland noch viel zu sehr belächelt werden. Den meisten Leuten ist gar nicht bewusst, dass Depressionen tödlich enden können. Laut einigen Umfragen, finden die meisten Menschen, dass sich Erkrankte "einfach zusammenreißen" sollen. Das Schokolade gegen Depressionen hilft. Diese Prozentzahlen haben mich unglaublich geschockt. Gerade in unserer Zeit wo der Begriff "Burn Out" den meisten bekannt sein sollte, denkt ein Großteil der Bevölkerung immer noch das man alleine aus den Depressionen rauskommen kann. Das mag vielleicht bei leichten Depressionen der Fall sein, aber bei mittleren bis starken Depressionen helfen nur noch Medikamente und/oder Therapien! Klar, jeder hat vermutlich mal in seinem Leben eine Phase in der er die Welt negativ sieht, aber es gibt eben auch die Menschen, die so eine Phase ihr Leben lang haben.
Ich war jahrelang an Depressionen erkrankt. Auch mir wurde gesagt, dass ich mich zusammenreißen soll. Das ich mich nicht so anstellen soll. "Geh einfach zur Schule! Triff dich mit deinen Freunden! Was ist daran so schwer? Sei nicht so faul!". Aber genau das konnte ich nicht. Es war, als würde man vor einer verschlossenen Türe stehen. So sehr ich auch versucht habe diese Türe zu öffnen, ohne den Schlüssel ging es nicht.


Angefangen hat meine Krankheit mit tatsächlichen körperlichen Beschwerden. Ich litt unter Eisenmangel. Mein Körper hat es einfach nicht geschafft genug Eisen zu produzieren, wodurch ich mit einer Blutarmut ins Krankenhaus musste. Die Eisentabletten haben mir unglaubliche Krämpfe verursacht. Mir war dauerhaft schlecht und ich hatte nicht einen Tag, an welchem ich ohne Bauchschmerzen aufgewacht bin. Als ich dies meinem damaligen Arzt mitteilte, meinte dieser ich solle mich nicht so anstellen. Also habe ich weiterhin die Tabletten in mich rein gezwungen. Durch die Einnahme der Pille, hatte ich es irgendwann geschafft meinen Eisenverlust in den Griff zu bekommen. Dementsprechend konnte ich also auch die Eisentabletten absetzen. Die Bauchschmerzen blieben allerdings. Warum fragt ihr euch? Nun, durch die ständigen Krämpfe habe ich sehr viel Unterricht verpasst. Ich hatte also eine hohe Fehlzeit. Meine Mitschüler und einige Lehrer fingen an mich zu mobben. Obwohl ich eigentlich Freunde hatte und auch einen Sport ausgeübt hatte, der mich begeistern konnte, fing ich an, mich zurückzuziehen. Ab da fing ungefähr meine Depression an.

Bei mir hat sich die Depression mit Lustlosigkeit, Appetitlosigkeit und dem ständigen Verlangen nach Schlaf gezeigt. (Weitere Symptome, die auftreten können, könnt ihr hier nachlesen: klick)
Stellenweise habe ich 12 Stunden am Tag geschlafen und war dann trotzdem noch müde. Zu dem Zeitpunkt dachten aber meine Ärzte, dass es von der Blutarmut bzw dem Eisenmangel herrührt. Auch dann ist man ständig müde und schläft viel. Also wurden wieder Bluttests gemacht, ich musste wieder die Tabletten nehmen, bekam wieder Schmerzen und geriet immer mehr in einen Strudel der Schmerzen. Ich hatte DAUERHAFT körperliche Schmerzen. Ich entwickelte eine starke Migräne, die immer dann auftrat, wenn ich starken Stress verspürte. (Das habe ich allerdings erst in der Therapie rausgefunden. Mein damaliger Arzt dachte damals es handle sich um eine normale Migräne, die man mit gewöhnlichen Migränetabletten behandeln kann). Ich hatte an jedem Schultag Bauschmerzen, weil es mich graute meinen Klassenkameraden zu begegnen. Mittlerweile war ich an ganz normalen Schultagen so müde, dass ich im Unterricht einschlief und das obwohl ich die Nacht zuvor eigentlich genug Schlaf bekommen hatte.

Das Verhältnis zu Hause war angespannt. Meine Mutter wusste nicht mehr ein noch aus. Sie reagierte mit Wut. War wütend auf mich, auf sich selbst, auf die Ärzte. Es machte sich eine Hilflosigkeit in meiner Familie breit. Meine Mutter war der festen Überzeugung das ich einfach nur faul sei. Das die Pupertät mich voll im Griff hat und ich einfach nur rebellierte. Sie hatte Angst das ich abrutsche. Auf die falsche Bahn gerate. Sie weinte und schrie. Damals war ich einfach nur sauer auf sie. Konnte sie genauso wenig verstehen, wie sie mich verstehen konnte. Ich wünschte das sie einfach verschwinden würde, das sie ihre Klappe hält und mich nicht noch weiter runterzieht. Heute weiß ich, dass es für Angehörige genauso schwer ist wie für Betroffene. Das Angehörige genauso schnell in die Depression abrutschen können. Auch wenn meine Mutter sich das niemals eingestehen würde, aber ich denke auch sie hatte damals eine depressive Phase. Sie fühlte sich so unglaublich Hilflos, weil sie ihr Kind täglich leiden sah. Aber was sollte sie tun? Damals war "Burn Out" noch kein Begriff der durch die Presse ging. Wenn man körperliche Schmerzen hat, hat es auch eine körperliche Ursache, so dachten wir damals zumindest.
Mein Vater führte tausende von Gesprächen mit mir. Ob alles okey sei. Wo mein Problem liege. Was er tun kann. Und mir?
Mir war einfach alles zu viel. Umso mehr ich meine Mutter über mich schimpfen hörte, umso dreckiger ging es mir. Umso mehr meine Eltern mich zu Ärzten oder der Schule zwangen umso weniger wollte ich auf dieser Welt sein. Schlimme Gedanken machten sich in meinem Kopf breit. Ob die Schmerzen jemals aufhören würden?
Ich war nie ein besonders gläubiger Mensch, aber in der Zeit betete ich jeden Abend zu Gott. Er möge die Schmerzen stoppen. Ich würde alles tun, wenn nur die Schmerzen aufhören würden. Er möge dafür sorgen, dass die Ärzte endlich eine Ursache finden.
Allerdings taten sie das nicht. Die Schmerzen hörten nicht wie durch ein Wunder auf. Ich litt mehrere Jahre, ohne zu wissen an was ich erkrankt bin. Ungewissheit war mein täglicher Begleiter.

Mittlerweile hatte ich so viele Fehlzeiten, dass ich nicht meinen angestrebten Abschluss geschafft habe. Die Lehrer hatten fast alle kein Verständnis. Einige Lehrer ließen ihren Frust an mir aus. Machten mich für die Schikanen meiner Klassenkameraden verantwortlich. Ich verlor meine beste Freundin. Stritt mich mit meinen anderen Freunden. Verlor jegliches Interesse, an meinen liebsten Hobbies. Es stellten sich unglaubliche Zukunftsängste ein. Abends einschlafen konnte ich fast gar nicht mehr.
Irgendwann war es dann so weit. Ich wollte nicht mehr leben. Konnte nicht mehr leben. Ich konnte nicht mal über diese Gedanken sprechen. Wollte einfach nur das es aufhört. Tatsächlich war ich sogar so weit, das ich mich erkundigte wie man schmerzlos sterben kann. Wägte ab welche der Varianten für mich möglich wären. Das sind erschreckende Gedanken. Wenn ich jetzt über meinen damaligen Zustand nachdenke, kommen wir die Tränen. Würde meinem damaligen Ich gerne sagen das es besser wird, aber damals hielt ich es nicht für möglich jemals wieder "gesund" zu werden. Der Tod erschien mir als der einzige Ausweg. Als einziger richtiger Ausweg um den Schmerzen zu entkommen.

Die Angst rettete mich. Die Angst vor einem schmerzhaften Tod. So bescheuert und banal es klingt. Ich hatte Angst auf eine schmerzvolle Art zu sterben. Hätte ich damals eine Möglichkeit gefunden schmerzlos zu sterben, hätte ich sie vermutlich genutzt. Aber diese Möglichkeit bot sich mir, zum Glück, nie. Stattdessen fanden wir endlich einen Arzt, der sich die Zeit nahm die Symptome genau zu begutachten. Der sich die Zeit nahm meiner weinenden Mutter zuzuhören. Ein Arzt der mir letztendlich das Leben gerettet hat, indem er mich an eine psychologische Hilfestelle überwies. Dort schickten sie mich zügig in ein Krankenhaus, woraufhin eine "schwere depressive Episode" festgestellt wurde. Im späteren Verlauf war dann die Rede von einer chronischen Depression.
Ich verbrachte einen Monate im Krankenhaus. Bekam Therapien und wurde dann an eine Tagesklinik überwiesen. Dort war ich dann nochmals ungefähr 6 Wochen. Es besserte sich. Ich wurde aufmerksamer. Hörte darauf was mein Körper von mir wollte. Merkte was mir gut tut und was mir nicht gut tut. Realisierte was meine Ängste waren und welche Erlebnisse aus der Vergangenheit mich immernoch beschäftigten. Mir wurde erklärt das sich Depressionen durchaus auch körperlich zeigen können. Das die Schmerzen ein Hilferuf des Körpers sind um zu zeigen das etwas nicht stimmt.

Nach den 6 Wochen in der Tagesklinik wurde ich entlassen. Man gab mir eine Liste mit Telefonnummern mit, auf denen sämtliche Therapeuten und Psychologen im Umkreis standen. Man sagte mir ich solle mich alleine um eine weitere Behandlung kümmern. Das ich selbst dort anrufen und einen Termin machen muss. Dazu müsst ihr wissen, das ich damals unglaubliche Probleme hatte Termine zu machen oder fremde Leute anzusprechen. Neue Kontakte knüpfen oder mich auf andere Menschen einlassen war fast ein Ding der Unmöglichkeit. Selbst dort anzurufen und mich weiterhin um meine Behandlung zu kümmern, gehörte wohl irgendwie noch zu der Therapie. Was ich im Nachhinein als ganz schlechte Entscheidung empfinde. Ich rief damals den Arzt an, dessen Praxis am nächsten war. Prompt wurde mir mitgeteilt das ich Monate warten müsste um einen Platz zu bekommen. MONATE und das obwohl ich immernoch mit der chronischen Depression zu kämpfen hatte und Hilfe brauchte. Tatsächlich rief ich dann bei keinem weiteren Psychologen/Therapeuten mehr an. Ich war absolut entmutigt und fühlte mich alleine. Genau da hätte ich mir mehr Hilfe von dieser Tagesstätte gewünscht. Das sie mich weiter angetrieben hätten oder mir anderweitig geholfen hätten einen Platz zu finden. Aber diese Hilfe bekam ich nicht. Wie gesagt, ich weiß nicht ob so was noch nur Therapie gehört, aber ich fiel dadurch wieder in ein Loch. Kein Therapieplatz. Wieder alleine auf mich gestellt. Keine Hilfe von der neuen Schule, auf die ich gewechselt war. (Obwohl sie mir zugesichert hatten, das ich alles versäumte Material erhalten würde und ich keine Probleme bei der Versetzung bekommen würde).
Ich lief quasi wieder vor den Konflikten weg. Ging nach der elften von der Schule ab, weil ich mich weigerte die elfte Klasse zu wiederholen. Fing ein Fernstudium an, weil ich genau wusste das ich dort nicht mit mobbenden Mitschülern zu tun haben würde. Lebte ein Jahr einfach so vor mich hin. Mal mit stärkeren depressiven Phasen, mal mit schwächeren.

Irgendwann machte aber etwas in mir "klick". Ich fing an mir über meine Zukunft Gedanken zu machen. Überlegte mir was ich beruflich gerne machen möchte. Schrieb mir die Berufe auf, erkundigte mich was ich dafür tun müsse und fand letztendlich den perfekten Praktikumsplatz. Es war der November 2016 in dem ich mich aufraffte und mir einen Praktikumsplatz besorgte. Mein altes ehrgeiziges Ich war plötzlich wieder da. Prompt bekam ich eine Zusage für einen Praktikumsplatz in der Mayerschen Buchhandlung. Einen Monat arbeitete ich dort. Zu Beginn hatte ich wieder Bauchschmerzen. Die Angst, das man mich dort auch mobben könnte, war permanent in meinem Hinterkopf. Mit zurückweisung und Konflikten konnte ich damals nur schwer umgehen. Meine Ängste waren absolut unbegründet. Das Praktikum war großartig! Meine Kollegen waren unglaublich freundlich, nahmen mich in ihr Team auf und verstanden mich. Sie schüttelten nicht den Kopf als wir über meine Krankheitsgeschichte sprachen, sondern sie akzeptierten sie. Erzählten mir selbst von sich und ihrer Jugend oder das sie selbst nur über Umwege zu ihrem Arbeitsplatz gekommen sind. Das das Leben schwer sein kann, aber das man trotzdem an sein Ziel kommt. Mich baute das Praktikum unglaublich auf. Es war fast schon besser als jede Therapie :D
Nach dem Praktikum konnte ich sogar einen Ausbildungsplatz in der Filiale ergattern und seitdem ist mein Leben steil bergauf gegangen. Ich mag meinen Job unglaublich gerne. Der Kundenkontakt lockt mich immer wieder aus der Reserve und ich habe generell einen positiveren Ausblick auf das Leben. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass ich die Depression besiegt habe, denn ich erlebe immer wieder zwischenzeitlich depressive Phasen, aber ich kann mittlerweile damit umgehen. Immerhin hat die Krankheit jetzt einen Namen. Ich kann sie benennen, weiß was für Symptome auftreten und was ich tun muss um sie zu lindern. Es war ein wirklich langer und steiniger Weg, aber letztendlich habe ich es geschafft. Ich habe keine Schmerzen mehr. Momentan bin ich unglaublich glücklich noch am Leben zu sein. Ohne den Arzt und die Therapeuten hätte es ganz anders enden können. Obwohl ich einige Freunde durch die Krankheit verloren habe, ist mir meine beste Freundin geblieben und unsere Freundschaft kann nun durch nichts mehr zerstört werden. Auch wenn ich meine Familie manchmal verfluche, bin ich ihnen unglaublich dankbar. Dankbar das sie mich immer ermutigt haben, mir in den Arsch getreten haben und mich nie aufgegeben haben.

Wenn ihr selbst erkrankt seid und euch dringend geraten wird einen Therapieplatz zu suchen, dann macht das auch! Lasst euch nicht entmutigen, sondern kämpft weiter. Ich  hatte Glück. Habe es irgendwie geschafft in einer motivierten Phase selbst aus der Depression zu kommen. Aber das klappt nun mal nicht bei jedem.
Wenn ihr selbst feststellt, das eure depressive Phase sehr lange dauert oder ihr Suicidgedanken habt, dann wendet euch SOFORT an euren Hausarzt oder ruft unter folgende Nummer an: 0800 1110111
Dort erreicht ihr, kostenlos, um jede Uhrzeit einen Ansprechpartner. Lasst es nicht so weit kommen, wie ich es habe kommen lassen. Ihr seid nicht alleine mit eurer Erkrankung. Auch seid ihr nicht bekloppt, verrückt oder bescheuert. Schokolade ist kein Heilmittel gegen Depressionen und sich ständig durch sein Leben zu kämpfen ist auch keine Möglichkeit, die ihr in Betracht ziehen solltet. Holt euch die Hilfe, wenn ihr sie benötigt. Selbst wenn ihr erstmal mit nahen Angehörigen darüber sprecht oder Freunde zu Rate zieht, bleibt mit euren Gedanken nicht alleine. Ich weiß selbst, wie unglaublich schwer es ist sich einzugstehen das etwas nicht in Ordnung ist. Aber wenn ihr diesen Schritt geschafft habt, dann kann und wird euch geholfen. Ich bin das lebende Beispiel dafür.

Wie ich ganz zu Beginn dieses Beitrags bereits schrieb, ist dies ein sehr persönlicher Post. Etwas das mich selbst betroffen hat und das mir nahe geht. Depressionen sind keine Krankheit, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Wie viele psychologische Krankheiten dauert es eine Zeit bis diese von dem Betroffenen (manchmal auch Ärzten) erkannt wird. Wichtig ist, bei einem Verdacht auf Depressionen genau festzuhalten wie sich diese äußert. Oben habe ich ja schonmal eine Liste mit Symptomen verlinkt. Wenn ihr merkt ihr habt wiederkehrende depressive Phasen mit vielen der Symptomen auf der Liste, dann geht auf jeden Fall zum Arzt! Wenn ihr nicht alleine gehen wollt, dann nehmt eine Freundin/einen Freund mit. Wenn ihr bei euren Freunden merkt das diese sich zurückziehen und Symptome einer Depression zeigen, dann sprecht sie darauf an. Bietet ihnen die Möglichkeit gemeinsam einen Arzttermin zu vereinbaren.
Das soll jetzt kein Aufruf sein, um direkt zum Arzt zu rennen wenn ihr mal traurig seid oder in letzter Zeit alles schief läuft. Es geht mir darum die Menschen wach zu rütteln, die wiederkehrende Phasen haben, diese aber einfach abtun, weil unsere Gesellschaft der Meinung ist, man solle sich nicht so anstellen.
Zu Letzt möchte ich den Betroffenen sagen: Ihr seid nicht alleine! Es wird besser werden! Bleibt stark und das leben wird euch belohnen! :)

Andrea

1 Kommentar:

  1. Ein sehr interessanter, wenn auch beklemmend zu lesender Artikel. Hut ab, dass du deine intimsten Erfahrungen mit diesem schwierigen Thema hier mit uns teilst. Dein Beitrag hat mich bewegt und ich kann mir vorstellen, dass er Menschen, die sich in einer Lage befinden, in der du damals gesteckt hast, wirklich Mut machen und die Hoffnung auf Besserung der momentanen Situation geben kann. Denn wie du ja schon geschrieben hast: Du bist der lebende Beweis, dass es mehr als nur den unwiderruflichen Ausweg gibt.

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